Dem Glatteis trotzen

Ahlin sichert das Motorrad mit Nord-Lock Keilsicherungsscheiben

Die Herausforderung
Eisspeedway, das in den 1930er Jahren in Schweden erfunden wurde, ist kein gewöhnlicher Sport. Mit Reifen, die mit 28-mm-Spikes ausgerüstet sind, beschleunigen die Fahrer in weniger als drei Sekunden von 0 auf 100km/h. Die Motorräder sind vorne und hinten gefedert, um den extremen Vibrationen standzuhalten, die durch die bis zu zehn Zentimeter tiefen Furchen verursacht werden, die sich bereits nach wenigen Runden auf dem Kurs bilden. Daher haben die Schraubenverbindungen die Tendenz, sich während eines Rennens zu lösen – ein Problem, das durch den 500-cm3-Motor, der direkt am Rahmen montiert ist, und die Temperaturschwankungen, denen der Rahmen ausgesetzt wird – er dehnt sich aus, wenn das Motorrad vor dem Rennen warmläuft und zieht sich beim Abkühlen wieder zusammen – noch verstärkt wird, und somit zum Lösen der Schrauben führt.

„Das eigentliche Rennen macht beim Eisspeedway nur fünf Prozent aus, die restlichen 95 Prozent der Zeit gehen mit dem Prüfen und Reparieren des Motorrads zwischen den Runden sowie vor und nach einem Rennen drauf“

erklärt Patrik Ahlin, der diese Saison das erste Mal in der schwedischen Topdivision beim Eisspeedway mitfährt.

Die Lösung
Durch seinen Hintergrund als Wartungstechniker bei einem großen Stahlunternehmen war Ahlin mit den Nord-Lock Produkten vertraut. Daher sicherte er vor seinem ersten Rennen sämtliche Schraubenverbindungen am Motorradrahmen mit insgesamt 20 Nord-Lock Keilsicherungsscheiben mit Standard- und vergrößertem Außendurchmesser.

Das Ergebnis
Bereits bei seinem ersten Rennen zeigte sich, dass die Nord-Lock Sicher­ungsscheiben das Ausdehnen und Zusammenziehen des Motorradrahmens aufgrund von Temperaturunterschieden gut kompensieren konnten. Anstatt zu brechen oder sich zu lösen, passten sie sich an das Material an und sorgten dafür, dass die Schraubenverbindungen festsaßen. Da die Sicherungsscheiben die Schrauben an ihrem Platz hielten, sparte das Wartungsteam Zeit, weil die Schrauben nicht überprüft werden mussten – was bis zu 30% Zeitersparnis zwischen den Runden und stolze 40% nach dem Rennen brachte.

In 22 Rennen hat Ahlin in dieser Saison die meisten Runden von allen Eisspeedwayfahrern ohne mechanische Probleme gefahren. Am wichtigsten ist jedoch, dass er sich auf dem Eis sicher fühlt.

„Wenn ich ein Rennen fahre, hab ich keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, ob die Schrauben festsitzen“, erklärt er. „Mit den neuen Keilsicherungsscheiben kann ich mich voll und ganz auf das Rennen konzentrieren, da ich weiß, dass die Sicherheit des Motorrads optimal ist.“

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